Archiv des Tags ‘Webradio’

Radio Day 2011

Valeria am Donnerstag, den 6. Oktober 2011

Hallo schon wieder,

mein Geltungsdrang lässt mir einfach keine Ruhe und ich muss euch dringend die letzten Neuigkeiten erzählen. Obwohl mit den “Neuigkeiten“ – das ist ja ein bisschen übertrieben. Denn ich möchte euch von der Veranstaltung berichten, die von AS&S Radio und RMS vor zwei Wochen durchgeführt wurde. Wie ihr vielleicht bereits mitbekommen habt, fand der  langersehnte Radio Day zum 17. Mal am 20. September in Köln statt. Ich war leider nicht dabei.  Aber nichtsdestotrotz hoffe ich, dass ich euch doch einen Einblick in den bedeutendsten Radio-Event Deutschlands gewähren kann.

Wie geplant hat das Ganze mit dem Kongress angefangen. Da haben die Experten eine Reihe von Vorträgen zur Entwicklung der Radiolandschaft präsentiert. „Radio-Primetime:  Die Morning Show der Zukunft“, „Aspirational Branding: Botschaften, die Massen bewegen“  oder  “Handy, Snacks und das Web 3.“ -  es gab also viel zu besprechen. Dabei kamen der Veranstaltung  die renommierten Testimonials wie  US-Radio-Legende Dennis Clark oder Barack Obamas Wahlkämpfer Julius van de Laar zugute. Die als Werbeikone berühmte Verona Pooth war übrigens auch da. Ihr Branchentalk mit dem deutschen Werber und langjährigen Geschäftsführer von Jung von Matt Bernhard Lukas hat den Kongress abgerundet.

Nach dem Kongress  startete wohl  der spannendste Teil der Veranstaltung, nämlich die Radio Day Lounge. Gedacht wurde sie als Ausstellung, bei der Radio-, Marketing-, Werbemacher und  Servicedienstleister  die  Messegäste mit  ihren neuesten  Know-Hows bekannt machen.  Das funktioniert am besten durchs Testen, was die Besucher selbstverständlich wahrgenommen haben.  AS&S Radio hat dabei seinen  bereits sagenumwobenen  Viral Spot „Enkelschreck“ präsentiert, der eigentlich als Branding-Experiment im Netz gelauncht wurde und in kurzer Zeit sehr populär unter Usern wurde. Völlig neu waren bei der Lounge  „Radio Trend Talks“, die der Journalist und Autor Christian Stahl als einen interaktiven Dialog des Publikums mit Fachleuten  moderierte. Hier hat man quicklebendig über User Generated Radio,  Webradio und Radionutzung via Apps diskutiert.

Nach allen Debatten konnte man sich etwas ausruhen oder auch nicht: die legendäre Radio Day Party wurde zum gelungenen Ausklang der Kongress-Messe. Bands wie Frida Gold, Jem Cooke, MiMi, Feinkost , die King Kamehameha Club Band und DJ Blunt spielten  auf der Party auf.  Vielleicht kann ich euch drüber nächstes Jahr als Insider berichten.

Apropos, ich habe mich schon gefragt, ob der Radio Day international gefeiert wird. Zu meinem größten Erstaunen gibt es noch keinen offiziellen Radio-Feiertag. Diese schreiende Ungerechtigkeit hat man in Madrid neulich erkannt. Da ist die Spanische Akademie der  Radiokünste und -wissenschaften  (Academia de las Artes e y las Ciencias Radiofónicas de España) im Begriff, sich an die UNESCO mit dem Vorschlag zu wenden, den „World  Radio Day“ einzuführen.  Demnach sollte der Internationale Radio Tag am 30. Oktober gefeiert werden. Wenn man die Tatsache bedenkt, dass CBS am 30. Oktober 1938 das bekannteste Hörspiel in der Radio-Geschichte, nämlich „The War of the Worlds“ ausgestrahlt hat, scheint die Idee nicht so verkehrt zu sein. Die von Herbert Wells verfasste und von Orson Welles als Hörspiel überarbeitete Science-Fiction hat damals für Furore und Massenpanik der US-Bürger gesorgt. Die Amerikaner waren sicher, dass Außerirdische den Planet Erde angegriffen haben. Na ja…Andererseits ist es nicht hervorragend, wie überzeugend das Medium Radio wirken kann? Kurze Rede, langer Sinn: Als Hommage an dieses Ereignis wurde also mit Fug und Recht der 30. Oktober ausgewählt. Wenn dies euch genauso wie den Spaniern am Herzen liegt, dann könnt ihr euch, allerdings nur als Vertreter der relevanten Institutionen, dem Petitionsbrief anschließen.

Ich würde jedenfalls so eine ehrenamtliche Initiative unterstützen und nun bereite ich mich gedanklich auf das Wochenende vor. Ein schönes Wochenende ohne Regen wünsche ich euch.

Grüßle aus dem regnerischen Frankfurt,

Valeria

“Social Radio” oder was?

Maria am Mittwoch, den 18. August 2010

Hallo da draußen,

und, wer hat schon den Wintermantel ausgepackt? Ich würde fast behaupten, dass uns die globale Erderwärmung im August mal so richtig die kalte Schulter zeigt! Demzufolge bin ich abends nun auch eher geneigt es mir mit einem guten Buch, Teechen und Kuscheldecke auf der Couch gemütlich zu machen, weshalb ich mit meiner Amazon-Mitgliedschaft  inzwischen in die Riege der “Top Buyer” hochgeschnellt sein dürfte. Meine letzte Errungenschaft ist “Der Schatten des Windes“ des spanischen Schriftstellers, Carlos Ruiz Zafón. Ich hatte richtig große Lust auf eine schöne Sprache und trotzdem es sich um eine Übersetzung handelt, bin ich keineswegs enttäuscht worden. Sicher ist es letztlich immer auch Geschmacksache, aber ich muss sagen, dass es sich dabei (bis jetzt zumindest) um ein spannendes Buch handelt, das vor allem von dem erzählerischen Talent des Autors lebt. Zafóns Roman wurde 2004 sogar im Rahmen der ZDF-Serie “Unsere Besten“ auf Platz 16 der Lieblingsbücher der Deutschen gewählt.

Unsere AS&S Radio Ost-Kombi hat dem Sommer allerdings noch nicht abgeschworen und tingelt momentan mit dem Eiswagen und leckerem Häagen-Dazs-Eis bewaffnet durch Deutschland. Für die Sorte “Caramel Biscuit & Cream” würde ich echt sterben!! Da wäre es mir sogar egal, wenn wir draußen Minusgrade verzeichnen würden! Was ist denn euer Favorit? Oh man, je länger ich darüber nachdenke, desto sicherer wird es, dass ich heute abend mit meiner WG nicht nur Pizza bestelle… ;)

Doch gedanklich noch mal kurz zurück zum Radiogeschehen! Nachdem ich euch letzte Woche  ja bereits etwas zu “Green Marketing” erzählt habe, was u.a. Thema auf dem Kongress des RADIO DAY sein wird, möchte ich euch heute das Thema der RADIO DAY Podiumsdiskussion: “Social Radio – Hörerbindung mit Facebook, Twitter und Co.” vorstellen. Jeder von uns kennt doch die Plattformen des Social Webs (oder auch Web 2.0 genannt) und weiß, dass schon lange nicht mehr nur Freunde, Nachbarn oder unbekannte Privatpersonen dort aktiv sind. Viele Firmen und Unternehmen bedienen sich heute diesem Medium, um ihre Zielgruppen mal anders zu erreichen, so natürlich auch Radiosender. Vor allem die jüngeren Radiohörer, praktisch die “natives” des web 2.0, sollen in ihrem “natürlichen” Umfeld angesprochen werden. Allerdings geht es den Sendern dieser Zielgruppe nicht darum die typischen Programminfos o.ä. per Twitter, Facebbook etc. an die Hörer zu bringen. Fritz, Radio Energy, 1Live & Co. wollen mit ihren Hörern in der “Internetküche” quatschen, sich austauschen und zielen dabei nicht auf die klassische Einbahnstrassenkommunikation, sondern nehmen Anregungen und Ideen der Hörer dankend entgegen. Außerdem werden eben auch mal ganz gerne Sender-Interna über den Äther gejagt und genau dieser Blick in den Radioalltag wirkt  Hörer bindend. Wie sieht das so erzeugte „Social Radio“ also aus, das neben dem On-Air-Programm agiert? Wie lässt sich der Online-Dialog glaubwürdig und gleichzeitig unterhaltsam gestalten und vor welche Herausforderungen stellt diese Entwicklung Sender und Werbetreibende? Diese und viele weitere Fragen werden im Zuge der Podiumsdiskussion von Interesse sein. Wenn ich euch ein wenig neugierig machen konnte, findet ihr weitere Informationen zum Thema hier.

So und nun geht es für mich schnell ins Fitnesstudio, um mir mein Häagen Dazs zu verdienen… ;)

Bis nächste Woche,

Eure Maria

 

Frankfurt leuchtet

Maria am Donnerstag, den 15. April 2010

Einen schönen guten Tag wünsche ich da draußen…

Oh man, Gott sei Dank fing mein heutiger Arbeitstag wesentlich entspannter an als der gestrige! Noch nicht ganz angekommen, wurde ich gestern gleich mit der Bitte überfallen bei der Geschäftsführerkonferenz den Empfang zu besetzen. Damit habe ich als alter Gastronomiehase prinzipiell kein großes Problem – Leute nett begrüßen und Taxen rufen ist schon möglich, aber da es sich um eine recht kurzfristige Sache handelte, war ich nicht gerade dementsprechend angezogen. Also saß ich da mit meinem Skater-Kapuzenpulli und war verlockt statt einen guten Morgen zu wünschen mehr so was wie “Jo Alter, alles fit in da hood??” (unterstützt mit einer lässigen Haltung und einer coolen Handbewegung – für die Authentizität!) entgegenzurufen, wenn die GFs ankommen. Nein, nicht wirklich! Aber ganz witzige Vorstellung, wenn ihr mich fragt… ;) Wie auch immer, ist der Vormittag dann doch ganz gut vorbeigegangen und als dann noch meine liebe Alex zum gemeinsamen Mittagessen mit mir (die anderen waren schon früher gegangen) vorbeikam, war ich schon wieder etwas entspannter. So viel zu meinem persönlichen Arbeits(all)tag… Doch was gibt es Interessantes?? 

Also was euch interessieren könnte, ist die momentan in Frankfurt stattfindende Luminale.  Die Luminale ist ein internationales Lichtkultur-Festival, das alle zwei Jahre in Frankfurt und der gesamten Rhein-Main-Region stattfindet. Neben Frankfurt sind die spektakulären Lichtprojektionen und -installationen auch in Offenbach, Rüsselsheim, Mainz und Wiesbaden zu bewundern. Das Programm findet ihr auf der Homepage, die leider zur Zeit etwas überlastet scheint. Also etwas Gelduld müsst ihr unter Umständen beim Seitenaufbau mitbringen. Trotzdem lohnt es sich mit Sicherheit. Ich werde wohl morgen mal vorbeischauen, denn Freitag ist leider schon der letzte Veranstaltungstag.

Oh ja, und fast vergessen… Am Freitag, den 23. April wird Hamburg wieder zur Radio Hauptstadt. Das Radiocamp, welches unter anderen von uns gesponsort wird, geht in die 2. Runde, nachdem es letztes Jahr seine Premiere feiern durfte. Diesjähriges Thema der Vertreter öffentlich-rechtlicher und privater Radiosender, Webradiobetreiber, neuer Audioplattformen, Marktforscher, der Landesmedienanstalten, Webexperten, Mediaplaner, und Vermarkter  ist: “Radio – Chancen und Innovationen im Netz”. Das Radiocamp ist als offene Konferenz konzipiert und folgt somit dem Vorbild der Barcamps, die so außerordentlich erfolgreich im Web 2.0 und im Internet-Bereich sind. Spannend daran ist, dass die Teilnehmer des Radiocamps selbst das Konferenzprogramm erstellen können, indem sie sich vorab online auf der Homepage oder auf der Veranstaltung selbst dazu austauschen und abstimmen. Also wer Interesse hat, schnell registrieren, da meines Wissens nach die Teilnahmeliste begrenzt ist! Und als zusätzlicher Anreiz und sicherlich schöner Abschluss gibt es am Abend dann mitten in der Hamburger Szene die Radiocamp PARTY. Hätte ich keine Diplomarbeit im Nacken und leicht einschränkendes finanzielles Studenten-Budget (auch wenn die Veranstaltung kostenlos ist, muss man ja irgendwie nach Hamburg kommen), würde ich mir das ernsthaft überlegen! In Hamburg geht schon einiges… :)

Dann wünsche ich gegebenenfalls viel Spaß und allen natürlich eine schöne Woche!

Beste Grüße aus der erleuchteten Stadt

Maria

Das Radio und die Währungsunion, Teil 1

CLea am Sonntag, den 8. Februar 2009

Neulich an der Werbezeitentheke:

“Ich hätte gern 250 GRP.”

“Geschnitten oder am Stück?”

“In Breaks, bitte.”

“Darf’s ein bisschen mehr sein?”

“Nur in Berlin, bitte.”

“So, bitteschön. Macht 3,50 €.”

“Geben Sie mir nochmal die Hälfte drauf, bitte.”

“Gut. Das macht dann 5,25. Bitteschön.”

“Hier sind 3 €. Stimmt so.”

“Aber…”

“Tschühüß.”

Werbezeitenverkauf könnte eigentlich immer so einfach sein, wie in dieser alltäglichen Begegnung eines Werbezeitenfachverkäufers mit einem gewitzten Pagen, der GRP für den Haushalt seines Herrn einkauft. Leider stellt uns die Digitalisierung unseres Lieblingsmediums vor das ein oder andere Problem, das den Handel nicht mit der wünschenswerten Leichtigkeit von Statten gehen lässt. Während in der reichweitenstarken analogen Welt das Einkaufen von Werbezeiten und die folgende, zielgerichtete Planung nach wie vor nach Schema F oder vielmehr Schema Radio Xpert funktioniert, überraschen die aufstrebenden Webradiostationen mit “eigenen Messungen” zu Werbemittelkontakten und Hördauer. Was genau unter digitaler Reichweite zu verstehen ist, ist indes unklar. Klar ist, dass (Brutto-)kontakte einschaltgenau gemessen, abgerechnet und reportet werden können. Das bringt das Internet so mit sich. Klar ist auch, dass Radiostreams in der Regel aktiv eingeschaltet werden und den Hörer nicht den ganzen Tag begleiten. Das bringt die neue, noch nicht für alle alltägliche Nutzung via PC, WLAN-Radio oder Mobiltelefon. Die Kontakte, die von Werbetreibende via Webradio zu generieren sind, sind also – wenn auch nicht so zahlreich, wie in der analogen Welt – ihren Preis wert, vereinen sie doch die positiven Eigenschaften von Radio und Internet.

Die Kluft zwischen Werbe- und Responsekanal wird immer kleiner und doch werden die Hürden auf der Zielgerade höher: Wie ist eine ordentliche Planung über analoge und digitale Sender zu realisieren? Es gibt keinen allgemeinen Standard für die Messung von Webradio-Leistungswerten. Weder IVW, noch AGOF, AGMA oder andere halten eine technische Lösung parat, die eine Fusionierung der Webradiodaten in Datenbestände der klassischen Erhebungstools und somit einen Vergleich der Kontaktklassen erlauben würden.

Wollen wir alle auch weiterhin so viel Spaß mit unserem Lieblings(werbe)medium haben, müssen wir verhindern, dass die analoge und die digitale Hälfte kurz vor der Verschmelzung auseinanderdriften und so unser längst überfälliger Eintritt in die digitale Welt noch weiter herausgezögert wird.

Wir brauchen möglichst bald eine gemeinsame Währung oder zumindest eine genormte Schnittstelle, die es Agenturen und Kunden für die Übergangszeit, in der UKW und Digital noch ebeneinander existieren, erlaubt, Planungen über die gesamte Bandbreite von Radio zu realisieren. Es gilt, Radio als Ganzes zu begreifen und das Wort “crossmedial” im Zusammenhang mit Kampagnen, die im UKW- und Webradio laufen, aus unserem Wortschatz zu verbannen. Radio bleibt Radio. egal ob wellenförmig oder aus Nullen und Einsen bestehend. Damit unser Eintritt ins Amalgam Universum trotzdem nicht in Wut, Zähneklappern und den altbekannten Grabenkämpfen zwischen den Systemen endet, sollten wir alles daran setzen, eine gemeinsame, amalgamische Währung zu finden. Schließlich wollen wir unseren Kunden auf der anderen Seite der Theke auch weiterhin beste Qualität anbieten.

Neu: AS&S Radio Deutschland-Kombi Young&Online

CLea am Freitag, den 6. Februar 2009

Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben, weil sie besseres zu tun haben, als Radiopreislisten und Vermarkterhomepages zu lesen: Seit Anfang des Jahres bieten wir eine geradezu revolutionäre Radiokombi* an.

*(Eine Kombi ist eine Zusammenstellung verschiedener Einzelsender, mit der man die möglichst gleichmäßige Abdeckung eines Gebietes und einer Zielgruppe sicherstellt. Da es in der analogen Welt keine nationalen werbuntragenden Hörfunksender gibt, sind wir auf solche “Hilfskonstruktionen” angewiesen.)

Erstmalig in der Geschichte der Radiovermarktung haben wir analoge Sender und Webradiostationen in einer Kombi zusammengefasst. Da die Kontaktklassen “normales” Radio und Webradio leider bislang nicht vergleichbar sind (das ist ja die Crux…) war’s ein wenig bastelig, läuft aber inzwischen hervorragend. Die Kombinationsformel klingt erst einmal einfach, erfordert aber einiges an Koordination im Hintergrund: Zu jedem klassischen Spot auf der AS&S Radio Deutschland-Kombi Young&Online liefern wir 8000 Webradiokontakte über radio.de aus. Da das Vorgängerprodukt, die AS&S Kombi Young&Online ein gut eingeführtes Produkt für die Zielgruppe 14-39 war, das wir einfach nur ein wenig gepimpt haben, wird auch unser neues leicht experimentelles Produkt im Markt hervorragend angenommen. Wenn wir jetzt noch eine gemeinsame Währung für die Planung und zentrales UKW/Webradio-Dispositionssystem hätten, wäre die Einheit auf Vermarkterseite beinahe hergestellt…wäre aber auch irgendwie schade, wenn wir dieses Jahr nichts mehr zu tun hätten.

Mehr Infos zur AS&S Radio Deutschland-Kombi Young&Online gibt’s hier.

90elf Radios bei Media Markt

CLea am Mittwoch, den 4. Februar 2009

Zugegeben, die Meldung ist nicht mehr taufrisch. Nichts desto trotz soll sie noch einmal der Vollständigkeit halber hier verbreitet werden. Schließlich müssen wir unserem unermüdlichen Streben für die Gattung ja auch im Digitalen nachkommen… Also erst unten lesen und dann beim Elektronikfachmarkt des Vertrauens zuschlagen, bevor alles weg ist!

“Stillstand ist der Tod: Die Regiocast-Gruppe hat genug vom Formatestreit um die digitale Zukunft des Radios und setzt statt auf DAB, DAB Plus, DMB oder DVB-H nun konsequent aufs Internet. Zusammen mit dem Engeräte-Hersteller Terratec bringt Regiocasts Fußball-Sender 90elf deshalb ein eigenes W-Lan-Radiogerät auf den Markt, um auch in Wohnzimmer, Küche und Bad volles Hörvergnügen zu ermöglichen. Das “Noxon 90elf” kommt im Design des Senders daher, wird deutschlandweit in allen Media Märkten sowie online über Amazon.de verkauft und 90elf ist als Lieblingssender voreingestellt. Eine “Hochzeit von Content und Technik”, jubelt 90elf-Boss Florian Fritsche. Auch der 90elf-Konkurrenz öffnet das Noxon neue Verbreitungswege: Wer das Gerät ein bisschen konfiguriert, kann laut Sender über 10.000 Stationen aus aller Welt hören, ohne vorm PC zu sitzen.”
presseportal.de, noxon90elf.de, “Horizont”, Seite 20 (Digital-Radio)

radio.de und wir

CLea am Freitag, den 14. November 2008

Eine schöne Neuigkeit: Endlich arbeitet zusammen, was zusammen gehört. Die coolen Jungs von radio.de lassen sich ab sofort von den coolen Mädels und Jungs von AS&S Radio vermarkten. Begossen wurde diese extrem explosive Hamburg-Frankfurt-Connection zwar noch nicht, besiegelt ist sie jedoch bereits seit ein paar Wochen. Habe vor lauter Begeisterung völlig vergessen, die frohe Botschaft hier zu vermelden. Im Klartext bedeutet das, dass die AS&S Radio jedwede Audiowerbeflächen auf radio.de vermarktet. Einzeln oder in Kombination mit klassischer UKW-Radio- und/ oder Bannerwerbung.

Das spannende ist, dass wir nicht, wie im “normalen” Radio Spotwerbung in bestimmten Programmen oder Kombinationen verkaufen, sondern Kontakte in einer vorher definierten Zielgruppe. Beispiel: Der Kunde möchte weibliche Hörer aus dem Großraum Hamburg erreichen, die zwischen 18 und 30 Jahren alt sind und Rockmusik hören. Er bucht über uns 5000 Kontakte und radio.de die entsprechende Anzahl Pre-Stream-Spots in der definierten Zielgruppe aus. Die Spots müssen hierbei nicht zwingend vor den Livestreams von Rocksendern laufen. Eine “Rockerin, die in die Zielgruppe passt, im Kampagnenzeitraum aber zufällig einen Loungesender und nicht einen ihrer Rockfavoriten einschaltet, bekommt die Werbung trotzdem ausgespielt. Heißt: Die Werbung kommt zum Nutzer und nicht andersherum.

So viel in aller Kürze. Weitere Informationen gibt es demnächst auf www.ass-radio.de.

Radiocamp 2009

CLea am Donnerstag, den 13. November 2008

Eine nette Idee von netten Hamburger Jungs: http://www.radiocamp.mixxt.de/. Radio.de, Laut.FM und Co wollen im Januar einen Kongress zum Radio der Zukunft in Hamburg veranstalten. Basis der Aktivitäten ist die oben angegebene Community-Website. Bislang tummeln sich hier erst ein paar Verrückte, die für ihren Hörfunkfanatismus alles tun würden, aber wer weiß…möglicherweise entwickelt sich ja eine fruchtbare Diskussionsplattform aus der spannende Ideen und letztendlich tatsächlich eine spannende Veranstaltung hervorgehen. Es lohnt sich auf jeden Fall mal reinzuschauen – die (Web-)Radiowelt ist schließlich so klein, dass man immer ein bekanntes Gesicht trifft.

Neue Reichweiten und Preise

CLea am Dienstag, den 22. Januar 2008

Hier gibt es neue Reichweiten und Preise für die AS&S Webradio Network Kombi. Einige Partner sind neu dazugekommen, andere sind ausgestiegen, da sie noch mit technischen Problemen kämpfen. Die permanente Bewegung in dem Bereich verdeutlicht ganz gut, wie neu und unbekannt das Thema tatsächlich für alle Beteiligten ist. Jeder, der glaubhaft etwas anderes vermitteln kann, ist entweder ein Lügner oder ein Marketing-Genie…

Nichts desto trotz haben audioads und wir die erste Testkampagne im RMN-Weihnachtsradio 2007 erfolgreich über die Bühne gebracht. Das System läuft, der Kunde ist zufrieden, die Hörerreaktionen positiv. Mehr dazu später an dieser Stelle.

Kurz noch eine Begriffserklärung: Auf der Seite www.ass-radio.de stellen wir im Bereich Webradio die Reichweite derzeit mit der Größe “Durchschnitt der gleichzeitig zugreifenden Player pro Stunde” und nicht mit den aus der UKW-Welt bekannten “Hörern pro Stunde” dar. Der Wert “gleichzeitig zugreifende Player” gibt an, wieviele Player zum Zeitpunkt der Ausstrahlung des Werbespots auf den Stream zugreifen, nicht wie viele Player im Verlauf der Stunde ein- und wieder abschalten. Vereinfacht könnte man die dargestellten Größen also als “Spotreichweiten” (vs. Stundenreichweiten) bezeichnen. Dadurch werden die Reichweiten zwar kleiner - aber auch ehrlicher. 

Für den, dem das zu kompliziert war, gilt: bei Fragen, fragen.

Neue Reichweiten für Wunschradio

CLea am Dienstag, den 27. November 2007

Wunschradio konnte seine Hörerschaft in den letzten beiden Monaten mehr als verdoppeln! Wir haben daher die Reichweiten und Preise des Angebotes auf www.ass-radio.de/audiovermarktung aktualisiert. Durch die enormen Zugewinne legt auch die AS&S Webradio Network-Kombi signifikant zu. Ihre Reichweite steigt von 3.548 auf 4.484 Hörer in der Durchschnittsstunde. Alle weiteren Infos gibt’s hier.


Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de frisch gebloggt Deutsches Blog Verzeichnis Blog Button Blogverzeichnis Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen