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Daher haben sich der ADC, das Hastings Audio Network und AS&S Radio etwas hochspektakuläres für alle (fortgeschrittenen) Texter ausgedacht. Sozusagen als Fortsetzung, bzw. Ergänzung des seit Jahren erfolgreichen AS&S Radio-Club Workout gibt es in diesem Jahr erstmalig
das ADC Young Masters Seminar “Radio”
am 16. und 17. Oktober 2009 in Hamburg. Das Seminar richtet sich an Texter, die bereits (etwas) Erfahrung im Bereich Radio mitbringen. Hier lernen Sie an zwei prall gefüllten Tagen, wie man gute (oder noch bessere) Audiowerbung macht. Von A bis Z – oder eher gesagt: von B wie Briefing bis P wie Produktion.
Ideenfindung, neue Möglichkeiten des Mediums, Musikrechte, Skriptentwicklung, Texten, Texten, Texten – begleitet von funkaffinen bis funkverrückten Referenten und Coaches wird jeder Aspekt rund um Audiowerbung behandelt.
Selbstverständlich bleibt es nicht bei der Theorie: Während des Seminars entwickeln die Teilnehmer in Praxisblöcken Skripte, die sie dann in den zwei Folgewochen in Mail-Abstimmung mit den Coaches zur Produktionsreife bringen. Und anschließend in Zusammenarbeit mit den kooperierenden Produktionshäusern umsetzen.
Mit Hilfe der namhaftesten ADC Funk-Köpfe und dem wunderbaren Engagement von Hastings und Studio Funk stehen am Ende des Seminars nicht nur sendefertige gute Spots, sondern garantiert auch die neu geweckte Begeisterung für das Medium Radio. Mit dabei sind unter anderen Fabian Frese (Jung von Matt/ Alster), Martin Graß (Grabarz & Partner), Timo Blunck (Blunck, Will und Denker), Matthias Lührsen (Hastings Audionetwork) und Klaus Funk (Studio Funk).
Mehr Infos zum Seminar gibt es hier.
Und zur Anmeldung geht es hier.
Also, schnell anmelden – Plätze gibt’s so lang der Vorrat reicht!
Tags: ADC, Hastings, Studio Funk, Texter, Workshop, Young Masters
Der Beitrag wurde
von CLea am Dienstag, den 8. September 2009 um 23:15 Uhr veröffentlicht
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Am 14. September 2009 um 00:49 Uhr
Hi,
mag sein, dass der adc-Server schon Feierabend hat, aber die beiden Links funktionieren nicht
Und dann verstehe ich nicht, warum ich mich registrieren muss, um hier kommentieren zu können.
Am 14. September 2009 um 09:31 Uhr
Hi Michael,
jetzt funktionieren die Links…zumindest taten sie’s vor zwei Minuten.
Die Anmeldung ist eine zugegebenermaßen etwas mittelalterliche Lösung, um den Spam-Fluten Herr zu werden, die täglich auf die Kommentarfunktion niederprasseln. Ich fänd’s ohne auch schicker.